Mitgliedschaften

 

  • IHK zu Rostock
  • ASW-M - Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Mitteldeutschland e.V.
  • BVMS - Bundesverband mittelständischer Sicherheits-Unternehmen e.V.
  • VFDB - Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (GFPA - German Fire Protection Association)
  • VBBD - Verein der Brandschutzbeauftragt. in Deutschland e.V.
  • BVGP - Bundesverband Gewaltprävention
  • SAMI INTERNATIONAL (Self Defense and Martial Arts Institute)

BEDROHUNGSMANAGEMENT

gem. Standard 2000 - 1-3 Wirtschaftgrundschutz

BEDROHUNG

  • ein VORFALL bei dem eine ernste Gefährdung besteht
  • mit der Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadens
  • bei Menschen, Sachen oder einem Rechtsgut, z.B.
    • Gewaltandrohung
    • Ausdruck von Gewaltfantasien
    • offensive, plötzliche physische Annährungen
    • Stalking
    • sexuelle Belästigung

AUFGABEN DES BEDROHUNGSMANAGEMENTS

  • Eskalationsgefahren bei einzelnen Personen und Gruppen
  • möglichst früh erkennen sowie einschätzen und das Risikopotential zu entschärfenden
  • den Eintritt eines drohenden Ereignisses vermeiden

 

LEITGEDANKE

  • PRÄVENTION + SELBSTSCHUTZ + VERMEIDUNG + BETREUUNG 

 

BERATUNG UND BETREUUNG

ARBEITSSCHRITTE ZUM AUFBAU UND BETRIEB EINES BEDROHUNGSMANAGMENT – SYSTEMS

1. Analyse

  • Identifizierung der Gefährdungen mit besonderem Bedrohungspotential

 

2. Erstellen von präventiven und reaktiven Maßnahmen

  • Erstellen von Handlungsleitlinien
  • Bereitstellen von notwendigen Informationen und Hilfmitteln (PSA - Persönliche Schutzausrüstung, Personennotrufsystemen, Selbstschutzmittel)

 

3. Schulung

  • Feststellung des Schulungsbedarfes (rechtliche Grundlagen, Gewaltprävention- und Deeskalation, Kommunikation, Selbstschutztechniken)
  • Durchführungen von Schulungen

 

4. Übung + Test

  • Entwicklung eines Übungsprogrammes
  • Durchführungen von Übungen

 

5. Weiterentwicklung + Verbesserung

  • Feststellung eines Verbesserungsbedarfes im Rahmen von Übungen, Kontrollen oder in der Nachbereitung von Bedrohungen
  • Einbeziehen von Schnittstellen