Mitgliedschaften

 

  • IHK zu Rostock
  • ASW-M - Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Mitteldeutschland e.V.
  • BVMS - Bundesverband mittelständischer Sicherheits-Unternehmen e.V.
  • VFDB - Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (GFPA - German Fire Protection Association)
  • VBBD - Verein der Brandschutzbeauftragt. in Deutschland e.V.
  • BVGP - Bundesverband Gewaltprävention
  • SAMI INTERNATIONAL (Self Defense and Martial Arts Institute)

NOTFALLMANAGEMENT

gem. Standard 2000 - 1-3 Wirtschaftgrundschutz

NOTFALL

  • ist ein Schadensereignis
  • bei dem eine drohende Gefährdung
  • für Sachen, Tiere oder die körperliche Unversehrtheit von Menschen eintritt

 

AUFGABEN DES NOTFALLMANAGEMENTS

  • Umsetzung von Sofortmaßnahmen
  • Lagebeurteilung
  • Anwenden der Notfallpläne
  • Maßnahmen zur Begrenzung des Schadens
  • Steuerung der Notfallteams / Selbstschutzkräfte (Brandschutz, Evakuierung, Erste Hilfe, Psychologische Ersthelfer, Situative Interventionsteams)
  • Information der oder Aktivierung der Krisenorganisation

 

LEITGEDANKE

  • FÜRSORGE + BETREUUNG + SCHADENSBEGRENZUNG + SCHUTZ VON PERSONEN UND WERTEN

 

BERATUNG UND BETREUUNG

ARBEITSSCHRITTE ZUM AUFBAU UND BETRIEB EINES NOTFALLMANAGMENT – SYSTEMS

1. Analyse

  • Identifizierung der Gefährdungen mit besonderem Notfallpotential

 

2. Erstellen von präventiven und reaktiven Maßnahmen

  • Strukturierung und Aufbau einer Notfallorganisation
  • Erstellen eines Notfallhandbuches, Notfallplänen und Notfallprozeduren
  • Erstellen eines Alarmierungsplans
  • Bereitstellen von notwendigen Informationen, Pläne und Hilfmitteln
  • evt. Bereitstellen und Einrichten von notwendigen Räumlichkeiten

 

3. Schulung

  • Feststellung des Schulungsbedarfes (Brandschutz, Evakuierung, Erste Hilfe, Psychologische Ersthelfer, Situative Interventionsteams, Notfallstab)
  • Durchführungen von Schulungen

 

4. Übung + Test

  • Entwicklung eines Übungsprogrammes
  • Durchführungen von Übungen

 

5. Weiterentwicklung + Verbesserung

  • Feststellung von Verbesserungsbedarf im Rahmen von Übungen, Kontrollen oder in der Nachbereitung von Notfällen
  • Einbeziehen von Schnittstellen