Mitgliedschaften

 

  • IHK zu Rostock
  • ASW-M - Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Mitteldeutschland e.V.
  • BVMS - Bundesverband mittelständischer Sicherheits-Unternehmen e.V.
  • VFDB - Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (GFPA - German Fire Protection Association)
  • VBBD - Verein der Brandschutzbeauftragt. in Deutschland e.V.
  • BVGP - Bundesverband Gewaltprävention
  • SAMI INTERNATIONAL (Self Defense and Martial Arts Institute)

SICHERHEITSKONZEPTE

FUNKTION

  • ein SICHERHEITSKONZEPT entsteht auf der Basis der Analyse möglicher Angriffs- und Schadenszenarien
  • mit dem Ziel, ein definiertes Schutzniveau zu verwirklichen 
  • aus dem festgestellten Gefährdungspotential resultiert ein Bedarfsplan (Sicherheitsmaßnahmen)

 

LEITGEDANKE

  • HOMOGENITÄT + VOLLSTÄNDIGKEIT + WIRKSAMKEIT + VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DER KOSTEN 

 

BERATUNG UND BETREUUNG

ARBEITSSCHRITTE ZUR ERSTELLUNG EINES SICHERHEITSKONZEPTES

1. Gefährdungen ermitteln

  • systematische Ermittlung der Gefährdungen, z.B.
    • elementare Gefahren (Feuer, Naturkatastrophen, Personalausfall, ....)
    • höhere Gewalt (Feuer, Blitz, Wasser, Personalausfall, ....)
    • organisatorische Mängel (fehlende Regelungen und Schulungen, .....)
    • menschliche Fehlhandlungen (Nichtbeachtung von Sicherheitsmaßnahmen, ....)
    • technisches Versagen (Ausfall der Stromversorgung, ....)
    • vorsätzliche Handlungen (Diebstahl, Vandalismus, Anschlag, ....)

2. Gefährdungen beurteilen, Risiko bewerten

  • Bewertung der Gefährdungen
    • Eintrittswahrscheinlichkeit
    • Schadenshöhe 

3. Schutzziele bilden

  • Bestimmung des gesetzliche geforderten und selbst definierten SOLL-Zustandes

 

 

4. Geeignete Schutzmaßnahmen auswählen und festlegen

  • Analyse des Handlungsbedarfes
  • Ableiten von Sicherheitsmaßnahmen nach dem TOP-Prinzip
    • Technische Maßnahmen
    • Organisatorische Maßnahmen
    • Personelle Maßnahmen
  • Ermittlung der Investitions- und Betriebskosten
  • Ermittlung alternativer Lösungen
  • Feststellung und Bewertung vorhandener Restrisiken

 

 

5. Festgelegte Schutzmaßnahmen umsetzen

  • Planung und Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen, z.B. in dem Bereichen
    • Infrastruktur
    • Organisation
    • Personal
    • Hardware und Software
    • Kommunikation
    • Notfall- und Krisenvorsorge  

6. Wirksamkeit der Schutzmaßnahm. überprüfen / anpassen

  • Überprüfung der Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen (SOLL-IST-Abgleich)
  • Finden und Bestimmen von Korrekturmassnahmen