Mitgliedschaften

 

  • IHK zu Rostock
  • ASW-M - Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Mitteldeutschland e.V.
  • BVMS - Bundesverband mittelständischer Sicherheits-Unternehmen e.V.
  • VFDB - Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (GFPA - German Fire Protection Association)
  • VBBD - Verein der Brandschutzbeauftragt. in Deutschland e.V.
  • BVGP - Bundesverband Gewaltprävention
  • SAMI INTERNATIONAL (Self Defense and Martial Arts Institute)

ERSTHELFER

ZIELGRUPPE

  • Mitarbeiter/-innen in Unternehmen
  • Angehörigen von Behörden, Verwaltungen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen

 

LEITGEDANKE

  • PRÄVENTION + AUFTRAGSERFÜLLUNG

 

GESETZLICHE GRUNDLAGE

  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
  • Unfallverhütungsvorschrift "DGUV Vorschrift 1 - Unfallverhütungsvorschrift Grundsätze der Prävention“

 

§ 26 (1) DGUV Vorschrift 1

 

  • bei 2 bis zu 20 anwesenden Versicherten ein Ersthelfer
  • bei mehr als 20 anwesenden Versicherten
    • in Verwaltungs- und Handelsbetrieben 5 %,
    • in sonstigen Betrieben 10 %,
    • in Kindertageseinrichtungen ein Ersthelfer je Kindergruppe,
    • in Hochschulen 10% der Versicherten nach § 2 Absatz 1 Nummer Sozialgesetzbuch Siebtes Buch (SGB VII)
  • bei der Anzahl der Versicherten sollen auch Schichtbetrieb, Abwesenheit einzelner Personen, z. B. Fortbildung, Ferien, Krankheit und Personalwechsel, berücksichtigt werden
  • von der Zahl der Ersthelfer nach Nummer 2 kann im Einvernehmen mit dem Unfallversicherungsträger unter Berücksichtigung der Organisation des betrieblichen Rettungswesens und der Gefährdung abgewichen werden

 

LERNZIEL

  • handlungssichere und systematische Anwendung von grundsätzlichen Maßnahmen bei Notfallsituationen nach anerkannten und geltenden Standards

 

AUSBILDUNGSDURCHFÜHRUNG

INHALTE

  • Verhalten beim Auffinden einer Person
  • Beachten der eigenen Sicherheit
  • Absetzen des Notrufs
  • Sichern der Unfallstelle
  • Retten aus akuter Gefahr
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Verletzung oder Krankheit mit Störung der Lebensfunktion
    • Störung des Bewusstseins, der Atmung und des Kreislaufes
    • Herz-Lungen- Wiederbelebung
    • starke Blutungen und div. Verletzungsmuster sowie wesentliche Notfälle

 

DAUER

  • 1 Tag (9 Unterrichtseinheiten)
  • je nach Bedarf modular erweiterbar

 

ABSCHLUSS

  • Zertifikat

 

TEILNEHMERZAHL

  • maximal 20 Teilnehmer/-innen