Mitgliedschaften

 

  • IHK zu Rostock
  • ASW - Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland e.V.
  • BVMS - Bundesverband mittelständischer Sicherheits-Unternehmen e.V.
  • VDSI - Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit
  • VFDB - Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (GFPA - German Fire Protection Association)
  • VBBD - Verein der Brandschutzbeauftragt. in Deutschland e.V.
  • BVGP - Bundesverband Gewaltprävention
  • SAMI INTERNATIONAL (Self Defense and Martial Arts Institute)

PSYCHOLOGISCHE/R ERSTHELFER/IN gem. DGUV Information 206-023

ZIELGRUPPE

  • Mitarbeiter/-innen in Unternehmen
  • Angehörigen von Behörden, Verwaltungen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen

 

LEITGEDANKE

  • PRÄVENTION + REAKTION + AUFTRAGSERFÜLLUNG

 

LERNZIEL

  • nach einem traumatische Ereignisse (beispielsweise Betriebsunfälle, tätliche Übergriffe, Überfälle, Bedrohungen, Verkehrsunfälle, Rettungseinsätze) bei betroffenen Personen, die akuten Stressreaktionen (Ängste, Übererregung, Bedrohungs- und Unsicherheitserleben etc.) nicht stärker werden zu lassen und möglichst zu vermindern sowie Orientierung und Sicherheit herzustellen

 

AUSBILDUNGSDURCHFÜHRUNG

INHALTE

  • Notfallpsychologie
  • Krisenintervention
  • Erstbetreuung
  • psychosoziale Unterstützung (PU)
  • Klassifikation von Traumata (Typ I und II)
  • kritische Ereignisse/Typen von Notfällen
  • Stressmechanismen
  • akute Belastungsreaktionen/Reaktionsebenen
  • Stressbewältigung (Belastungsfaktoren und Ressourcen)
  • Beanspruchungsverläufe
  • langfristige Reaktionen (Sucht, Depression, PTBS, Angststörung, Anpassungsstörung, etc.)
  • Einsatzvorbereitung
  • Methoden und Techniken der Krisenintervention
  • Interventionsarten & Ausblick auf Reha (Abgrenzung bpE/Therapie)
  • Umgang mit speziellen Personengruppen und Situationen (z.B. Kinder und Jugendliche)
  • spezielle Grundlagen der sprachlichen und nicht sprachlichen Kommunikation bei traumatischen Ereignissen
  • Kontaktaufnahme/In-Kontakt-sein
  • Umgang mit indirekt Betroffenen (Zeugen, Zuschauer, Angehörige)
  • Laienhelfer - Kompetenzen und Aufgaben
  • Entspannungstechniken
  • eigene Psychohygiene
  • Weiterbildung/Erfahrungsaustausch
  • Datenschutz
  • Schweigepflicht/Zeugnisverweigerungsrecht
  • Fürsorgepflicht
  • Notfallpläne
  • betriebliche Rettungskette
  • betriebliche Nachsorgekonzepte
  • Arbeitsunfall (Konstellation für einen Arbeitsunfall, Meldepflichten)

 

DAUER

  • 2 Tage (16 Unterrichtseinheiten)
  • je nach Bedarf modular erweiterbar

 

ABSCHLUSS

  • Zertifikat

 

TEILNEHMERZAHL

  • maximal 16 Teilnehmer/-innen